Pressemitteilung, 20.04.2018

Angehende Notfallsanitäter trainieren Rettungstechniken unter Zeitdruck und im Team
„Workcoaching“ der DRK-Rettungsdienstschule Gelnhausen für Auszubildende im ersten Ausbildungsjahr - Schulleiter Mirko Scheuplein mit gezeigten Leistungen sehr zufrieden

Erfolgreicher Abschluss
An vier Stationen stellten sich die angehenden Notfallsanitäter aus den DRK-Kreisverbänden Mittelhessen (Vogelsbergkreis), Gelnhausen-Schlüchtern, Friedberg, Büdingen und Fulda der Kombination aus sportlichen und fachlichen Herausforderungen.
Bei einem jahrgangsinternen Wettkampf im Jugendzentrum Ronneburg stellten sich die Notfallsanitäter-Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr der DRK-Rettungsdienstschule Gelnhausen einer Kombination von sportlichen und fachlichen Herausforderungen, die ihnen einiges abverlangten. „Wir nennen diesen Wettkampf intern Workcoaching und verfolgen damit das Ziel, dass die Auszubildenden die im Vorfeld intensiv geübten Techniken für den Rettungsdienst auch einmal unter Zeitdruck und im Team anwenden. Denn Zeit und Teamarbeit spielen im realen Einsatz eine große Rolle“, umriss Mirko Scheuplein, Leiter der vom DRK-Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern getragenen Rettungsdienstschule, die Intention des Wettkampfes. Die Auszubildenden stammen aus den DRK-Kreisverbänden Mittelhessen (Vogelsbergkreis), Gelnhausen-Schlüchtern, Friedberg, Büdingen und Fulda und absolvieren derzeit ihre dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter an der Schule in Gelnhausen.
Beim „Workcoaching“ galt es unter anderem, eine Person auf dem so genannten Spineboard schnellstmöglich von A nach B zu transportieren. Dabei wurden verschiedene Hindernisse als Hürden eingebaut. Spineboards sind spezielle Rettungstragen und kommen beispielsweise bei der Rettung von Unfallverletzten zum Einsatz, die komplett immobilisiert werden müssen, etwa weil der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung besteht. An einer anderen Station des „Workcoachings“ stellten sich die angehenden Notfallsanitäter der Aufgabe, einen Patienten per Schaufeltrage und Vakuum-Matratze zu retten. Dabei handelt es sich um eine Alternative zum Verletztentransport per Spineboard. Weitere Übungen im Rahmen des Wettkampfes drehten sich um Reanimation und den Umgang mit einer Rettungsboa, die bei der schonenden Rettung von verletzten Personen aus Unfallfahrzeugen eingesetzt werden kann.
„Unsere Auszubildenden haben ganz schön geschwitzt, aber ich bin sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen“, lobte Mirko Scheuplein am Ende des Workcoachings die jungen Leute. Weitere Informationen zur DRK-Rettungsdienstschule Gelnhausen finden Interessierte im Internet unter www.rettungsdienstschule-gelnhausen.de und unter www.facebook.com/rettungsdienstschule.gelnhausen.


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